Lipödem

Lipödem


Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung, bei der sich Fett unregelmäßig unter der Haut ablagert, vor allem an den Hüften, Oberschenkeln, Knien und Unterschenkeln. Die Ursache des Lipödems ist noch nicht bekannt, doch es wird vermutet, dass Hormone dabei eine Rolle spielen. Bei Frauen treten die ersten Symptome oft in der Pubertät auf, manchmal auch nach der Schwangerschaft oder nach der Menopause. 

In den Stadien 1 und 2 ist das Lipödem mit der Quadrivas Therapy reversibel. Im Stadium 3 kann die Therapie zu einem Leben mit (wesentlich) weniger Schmerzen und Beschwerden beitragen.     

Mit Quadrivas-Behandlungen werden die Blutgefäße und das umliegende Gewebe manuell wieder in einen guten Zustand versetzt. Dadurch verschwinden mit der Zeit Symptome wie schwere, müde Beine, allgemeine Müdigkeit, nächtliche Beinkrämpfe, ein steifes Gefühl, nagende Schmerzen in den Beinen, schnelles Auftreten von Blutergüssen, Fettansammlungen, unruhige Beine und andere mit dem Lipödem verbundene Beschwerden.

Quadrivas-Therapeutinnen und -Therapeuten haben umfangreiche Erfahrungen mit der Behandlung des Lipödems. Deshalb wagen wir die Behauptung, dass es derzeit die einzige nicht-invasive Heilmethode für das Lipödem ist, auch langfristig. Unsere Theorie ist, dass während der Pubertät unter dem Einfluss von Hormonen eine "Wachstumsstörung" im Fettgewebe der Beine und/oder Arme auftritt. In Kombination mit einer vaskulären (insbesondere venösen) Insuffizienz, von der viele Frauen schon in jungen Jahren betroffen sind, macht dies das Lipödem zu einer fortschreitenden (und manchmal sogar behindernden) Erkrankung. Die Symptome des Lipödems verschwinden, indem der betroffene Bereich mit Hilfe der Quadrivas Therapy stimuliert wird und vor allem dafür gesorgt wird, dass die Blutgefäße und das umliegende Gewebe wieder in Bestform gebracht werden. Nach dem ersten Behandlungsprogramm sind oft nur noch gelegentliche Erhaltungsbehandlungen nötig. Das Erscheinungsbild verbessert sich im Laufe der Behandlung oft deutlich, vor allem wenn zusätzlich zur Therapie auf ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung (nicht mehr Kalorien aufnehmen  als man verbraucht) geachtet wird.